Radiästhesie

Radiästhesie und Erdchakren

Alles strahlt?  

Naja, … man könnte es auch so sagen, … ist aber sehr unpräzise und ganz nebenbei wer soll sich mit so einer Behauptung schon auskennen?

Aber gehen wir die Frage nach unseren Erfahrungen an:  

Für einen kleinen Teil an Strahlungen ist unser Auge gut gerüstet:

 

 

 

Wir alle kennen Farben, Schattierungen und Intensitäten des Lichts. Ebenso ist das sehbare Spektrum der Wellenlängen von 380nm bis 780nm bekannt. Licht ist Alltäglich und auch seit der Erfindung der Glühbirne im technischen Sinne gut und sicher einsetzbar. Aber was ist mit den weiteren Strahlungsquellen?

Für viele Bereiche an Strahlungsquellen kann auch das entsprechende Gerät gefunden werden dass in dem entsprechenden Bereich misst und Daten für die weitere Verarbeitung liefert:

 

 

 

Jeder kennt Rundfunk, Fernsehen, Handy- und Röntgenstrahlung. Jede dieser Strahlungen kann mit einem geeichten Meßgerät gut und sicher bestimmt werden. Wir haben uns an die verschieden Technologien im Alltag gewöhnt und der Umgang und Gebrauch ist leicht und der Komfort oft nicht verzichtbar. 

Aber wie sieht es mit Erdstrahlen aus?

Die Geschichte der „Strahlenfühligen“ oder auch „sensitive Menschen“ genannt, geht sehr weit in der Geschichte zurück. Mehrere Abbildungen von Strahlenempfänger oder Wünschelruten sind aus den verschiedensten Epochen der Menschheitsgeschichte bekannt und auch als solche bestätigt.

Es handelt sich um Mutungen! Der Ausdruck Mutung (=Aufspüren durch einen Mensch) ist im Unterschied zur Messung (=Auffinden mit einem Gerät) klar zur physikalischen Wissenschaft getrennt. Bei Mutungen wird mit einem Meßanzeiger die Veränderung im Energiefeld angezeigt. Das „Meßgerät“ bleibt aber der Mensch selbst. Es wird hierbei also eine Feldveränderung über einen sehr feinen Muskelreaktionsimpuls in einen Ausschlag der Rute umgesetzt und somit der Beginn des Strahlungsfeldes sichtbar gemacht. 

"Kraft des Wassers lässt sich nicht abschirmen"

 

Schlechter Schlaf kann ein Anzeichen dafür sein, dass man auf einer Wasserader liegt. Wünschelrutengeher finden diese unterirdischen Bäche. Was es damit auf sich hat und wie man Scharlatane entlarvt, erklärt Energetiker Franz Klugmayer.Ein Interview von Roman Huber.

Quelle © wuenschelruten.jpg | Foto: Kleine.tv Mein Zuhause: Gesunder Schlaf dank Wünschelrute

In Velden scheint die Sonne, als wir uns dem Haus von Franz Klugmayer nähern. Uns begrüßt ein älterer Herr und bittet uns herein. Am Tisch liegt eine rechtwinkelige Metallrute - das heutige Gesprächsthema: Wasseradern und Wünschelruten. Viele Menschen glauben an die Kraft des Wassers - umso mehr interessiert die Frage: Wie geht das überhaupt?

 

Viele Leute lassen heutzutage ihre Grundstücke auspendeln, um Wasseradern zu finden. Was sind Wasseradern?

Franz Klugmayer: Im Grunde sind es einfach Bäche, die unter der Erde verlaufen. Und dieses fließende Wasser gibt Ionen ab, die den Körper beeinflussen. Man kann das an einem Beispiel verdeutlichen. Wenn eine Forelle in einem Bach einen Wasserfall nach oben schwimmen muss, nutzt sie diese Ionen. Das Wasser fällt nach unten und erzeugt einen negativen Ionenstrom. Der Fisch springt mehrere Meter hoch und lässt sich sozusagen nach oben tragen. In einem See werden sie keine Forelle finden, die mehrere Meter hoch springen kann. Das gleiche geschieht auch unter der Erde. Die Ionen steigen bis zu 100 Stockwerke nach oben und durchdringen alles. Wer auf so einer Wasserader schläft, geht sprichwörtlich durch die Hölle.

Warum sind diese Ionen schädlich?

Klugmayer: Die Ionen an sich sind nicht schädlich. Sie sind eigentlich Energiebringer. Wenn man erschöpft und müde ist, sollte man sich einige Minuten auf eine Wasserader stellen. Man wird dann regelrecht aufgeladen. Genau dieser Effekt ist aber beim Schlafen schädlich. Menschen brauchen ihre Ruhephasen. Wenn man dann ständig mit Energie aufgeladen wird, kann der Körper nicht rasten. Die Leute bekommen Kreuzweh und allerlei Beschwerden, für die Ärzte keine Ursache finden können.

Wie merkt man, dass man auf einer Wasserader ist?

Klugmayer: Die meisten Menschen können Wasser nicht mehr spüren. Babys allerdings spüren die Ionen. Wenn man einen Säugling auf eine Ader legt, wird er immer wegkrabbeln.

Was soll man tun, wenn man auf einer Wasserader schläft?

Klugmayer: Die einzige Lösung ist, das Bett umzustellen. All die Mittel, die angeboten werden, nutzen nichts.

Kann es nicht sein, dass man das Bett dann erst recht wieder auf eine Wasserader legt?

Klugmayer: Im Normalfall nicht. Zwischen den verschiedenen Wasserläufen sind fünf bis sieben Meter Platz.

Wirkt sich ein Bach in der Nähe auf die Wasseradern aus?

Klugmayer: Nein. Das ist Oberflächenwasser. Wer denkt, er kann neben einem Bach einen Brunnen bohren, der irrt sich - dort ist alles trocken. Wasseradern sind in zehn bis 15 Metern Tiefe. Selbst ein Kellerbau kann den Lauf der Adern in Normalfall nicht beeinflussen - die einzige Ausnahme sind Hanglagen.

Sie finden auch warme Quellen. Kann man als Häuselbauer so etwas nutzen, zum Beispiel für Erdwärmeheizungen?

Klugmayer: Bei der Erdwärme gibt es zwei Systeme - flache Verlegung, rund drei Meter unter der Erde, und eine Tiefenbohrung. Für Ersteres sind vor allem sumpfige Flächen gut. Bei einer Tiefenbohrung ist es relativ egal, wo man gräbt. Im Normalfall steigt die Temperatur alle 100 Meter um drei Grad. In Thermenregionen sind es vier Grad.

Wie finden Sie Wasser?

Klugmayer: Ich bin auf das Wasser sensibilisiert. Inzwischen kann ich grobe Auskünfte sogar über das Telefon erteilen. Wenn es genau sein soll, muss ich persönlich dort sein. Im Prinzip hab ich die "Signatur" der Ionen abgespeichert und spüre sie. Das gilt nicht nur für Wasser - auch alte Mauern kann ich so finden.

Wie gehen Sie vor?

Klugmayer: Das hängt von der Aufgabenstellung ab. Bei einem Grundstück konzentriere ich mich auf die großen Wasserandern und zeichne die in den Grundstücksplan ein. In einer Wohnung muss man auch die kleinen Störungen genau suchen. Sobald ich über eine Ader gehe, spüre ich sie und kann sagen, wie das Wasser verläuft.

Kann man das lernen?

Klugmayer: Die meisten Menschen können das Lernen. Am einfachsten geht das bei einem kleinen Bach mit Brücke. Man geht über die Brücke und sagt "Ich will Wasser finden". Am Anfang klappt es meisten nicht, weil man zu schnell geht. Dann wiederholt man das öfter und sagt sich immer "Wasser, Wasser, Wasser" und irgendwann bewegt sich die Rute in die Richtung des Wassers. Nach gut einer halben Stunde hat man das dann gelernt. Um besser zu werden, muss man natürlich üben.

Wie findet man heraus, wer ein "guter" Wünschelrutengänger ist?

Klugmayer: Die offizielle Bezeichnung heißt ja "Energetiker" und das ist ein freies Gewerbe. Sprich jeder kann das machen - egal, ob begabt oder nicht. Viele sprechen dann von Strahlen. Klar gibt es Strahlen und die sind auch nicht wirklich gesundheitsfördernd. Aber wollen wir wirklich ohne Fernsehen, ohne Internet, ohne Handy leben. Sollen Flugzeuge ohne Radar fliegen? Man sollte auf alle Fälle hellhörig werden, sobald jemand versucht, irgendwelche Geräte zur Entstörung zu verkaufen, Einrichtungen, welche die Wasserionen abschirmen oder ähnliches. Diese Geräte funktionieren nicht. Selbst Kupfermatten werden nach kurzer Zeit von den Ionen durchdrungen. Wer einen "guten" Wünschelrutengänger sucht, verlässt sich am besten auf Mundpropaganda. Einfach die Nachbarn fragen. Manchmal weiß ein alter Bauer aus der Umgebung am besten über die lokalen Wasseradern Bescheid. Ein Zeritifikat gibt es leider nicht